Save the date: Am Donnerstag, 31. Juli, 20 Uhr, gibt es auf Radio Okerwelle (UKW 104,6 oder livestream von www.okerwelle.de aus) die Sendung „Wunschkiste“ mit der BISS – eine Stunde lang Infos von und über uns, garniert mit Musik. Wir freuen uns drauf. Hört mal rein!
Archiv der Kategorie: Mitmachen
Neuer Gammamonitor
Wir haben einen neuen Gammamonitor!
Seit dem 30.06.14 16:00 befindet sich der neue Gammamonitor an seinem Bestimmungsort.
Unser Messaufbau besteht aus:
1. Gammascout online, Nr. 45095, kalibriert mit +/- 5% (Zertifikat-45095), eingestellt auf minütliche Speicherung der Messdaten
2. „Raspberry PI“-Minicomputer mit entsprechender Software zum Auslesen des Gammascout und zur grafischen Aufbereitung der Messdaten
3. Kabelage
Zu den neuen Messwerten geht es hier-> Gammamonitor.
Braunschweiger Atom-Geschichte per Fahrrad erkundet
Am 25. Mai bei sonnigem Wetter trafen sich über 30 Fahrrad-Begeisterte zu unserer Braunschweiger Tour „Atommüll unter uns – Sehen und verstehen„.
Der Start an den Schloss-Arkaden Braunschweiger Atom-Geschichte per Fahrrad erkundet weiterlesen
Atommüll unter uns – Sehen und verstehen –
Rad-Rundfahrt durch das Braunschweiger Stadtgebiet
Start ist der 25.5. um 11 Uhr vor den Schloss-Arkaden.
Durch das Stadtgebiet zu historischen Überbleibseln radioaktiver Braunschweiger Vergangenheit und Gegenwart.
Wir beginnen bei der Gesellschaft für Endlagerforschung und arbeiten uns langsam über das alte Buchler-Gelände
an der Frankfurter Straße zum Millenium-Berg vor.
Vorbei an Briefkastenfirmen in Ölper und Forschungseinrichtungen (PTB) bis hin zu den Firmen Eckert & Ziegler und GE Healthcare in BS-Thune, die mit radioaktiven Abfällen aus dem Atomkraftwerkerückbau und hochradioaktiven Stoffen in der Medizin hantieren.
An jeder Station werden kurze Hintergrundinformationen vorgetragen.
Zurück können die Beteiligten die Straßenbahn Linie M1 nutzen oder 9 km mit uns zurückfahren.
Länge: 20 + 9 km Kategorie: einfach, ohne Steigungen
Weitere kaputte Bauteile im Reaktorkern von AKW Grohnde gefunden …
Bei der Kontrolle des Reaktorkerns im Atomkraftwerk Grohnde bei Hameln sind weitere kaputte Bauteile entdeckt worden.
Niedersachsens grüner Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) hält die Probleme sicherheitstechnisch für sehr bedenklich.
Bei der noch nicht abgeschlossenen Überprüfung der sogenannten Drosselkörper sei festgestellt worden, dass daran mindestens zwei weitere Federn beschädigt seien, sagte Wenzel am Dienstag in Hannover. Die Drosselkörpern werden zur Kühlung der Brennstäbe eingesetzt, von 132 sind damit nun schon drei beschädigt.
Wie lange der Meiler in Grohnde noch vom Netz bleibt, sei offen.